Seit 27 Jahren steht Klaus Fischer als Eigentümer und Vorsitzender der Geschäftsführung an der Spitze der Unternehmensgruppe fischer.
Das Unternehmen produziert nicht nur den weltberühmten Fischerdübel, sondern ist auch in den Bereichen Automotive, Prozessberatung und Spielwaren (fischertechnik) tätig. Die Unternehmensgruppe aus dem schwäbischen Waldachtal, rund 60 Kilometer südwestlich von Stuttgart, ist extrem innovativ: Nur wenige Unternehmen melden in Relation zur Mitarbeiterzahl so viele Erfindungen zum Patent an wie die fischer-Gruppe.
Der erste Kontakt
Gleich der erste Kontakt zwischen Klaus Fischer und den Gründern von Robomotion verläuft vielversprechend. Die beiden Gründer sagen konkret, was ihnen wichtig ist, nämlich eine Unterstützung in Sachen Netzwerk. Das ist für Fischer wiederum eine leichte Übung. „Selbstverständlich kann ich die Verbindungen zu den Firmen herstellen, die für sie interessant sind“, sagt er. „Für neue Unternehmen ist es immer schwer, Kontakt zu potentiellen Kunden zu bekommen. Wenn dann jemand als Fürsprecher da ist, kann das viele Türen öffnen.
Die konkrete Unterstützung
Aber Fischer hilft nicht nur bei den Netzwerken. „Unser Patentingenieur berät sie im Bereich Patente“, berichtet Fischer. Weitere Themen: Finanzierung, Bürokratie, Behörden und der richtige Umgang damit. „Deutschland ist in vielen Bereichen ja leider nicht besonders gründerfreundlich“, sagt Fischer. Neben diesen eher allgemeinen Themen gibt es aber auch ein ganz konkretes Projekt im Verpackungsbereich, an dem Fischer und Robomotion gemeinsam arbeiten.
Womit Robomotion beeindruckt
Die Gründer von Robomotion denken in Prozessen – das bringt ihre Dienstleistung zwar mit sich, aber sie haben dieses Denken bis ins letzte Detail verinnerlicht. Fischer ist davon sehr angetan: „Sie verstehen es, Dinge einfach zu machen und nicht unnötig kompliziert aufzustellen. Sie bauen gute, effiziente Anlagen, die auch noch wartungsfreundlich sind – was sehr, sehr wichtig ist“. Kurz: Sie entwickeln sinnvolle und funktionierende Prozesse.
Auch Fischer profitiert
„Junge Leute“, sagt Fischer, „haben einen anderen Blickwinkel, sie denken quer und entwickeln ganz neue Ideen. Da können wir sehr viel lernen.“ Er selbst ist Neuem gegenüber stets aufgeschlossen – sein Unternehmen wirbt nicht umsonst mit der Aussage: „Wer Innovationen sucht, wird fischer finden.“ Und so fällt sein Zwischenfazit entsprechend positiv aus: „Die Robomotion-Gründer machen ihre Sache hervorragend. Und wenn sie Unterstützung benötigen, bekommen sie die von uns.“

