TRANSPOREON ist ein Software- und Dienstleistungsunternehmen im Bereich Logistik.
Die vier Gründer Peter Förster, Marc-Oliver Simon, Roland Hötzl und Axel Busch sind Geschäftsführer einer Online-Logistikplattform, auf der sich Industrie, Spediteure und Frachtführer vernetzen und so ihr Frachtmanagement optimieren können. Mehrere tausend Anwender arbeiten bereits damit.
Erste Kontaktaufnahme
Die Gründer von TRANSPOREON lernen Rosely Schweizer auf der Preisverleihung kennen. „Ein sehr, sehr angenehmer erster Kontakt“, erinnert sich Peter Förster. „Sie ging sehr offen und direkt auf uns zu. Zunächst haben wir ein bisschen mehr über sie erfahren, dann haben wir uns vorgestellt, über unsere Erwartungen gesprochen und gleich verabredet, dass sie uns besucht. Was sie auch sehr zeitnah, nämlich Anfang September getan hat.“
Erwartungen an die Patin
Wie baut man ein Familienunternehmen innerhalb von wenigen Generationen so erfolgreich auf, wie es die Oetker-Familie getan hat? Förster und seine Gründerkollegen wollen mehr darüber wissen, was die entscheidenden Erfolgsfaktoren sind. Welcher Führungsstil ist hilfreich, sollte man lieber auf Eigenkapital oder Fremdkapital setzen, etc. „Wir möchten ihre Meinung hören und von ihrer Erfahrung lernen: Welcher der vielen Wege, die man als Unternehmer gehen kann, führt am besten zum Ziel?“, so Förster.
Das erste Vorgehen
Patin und Patenunternehmen erörtern im Gespräch vor Ort die gegenseitigen Vorstellungen und Erwartungen und identifizieren die Punkte, bei denen es Ansätze und Überschneidungen gibt. „Da in der Oetker-Gruppe Logistik seit jeher eine wichtige Rolle spielt haben Frau Schweizer und wir sehr schnell erkannt, dass beide von dieser Partnerschaft profitieren können“, sagt Förster. Gemeinsam wird ein Handlungsplan erstellt, ohne konkrete Zeitplanung. „Man muss sich Zeit geben“, sagt Förster. Die erste Kontaktaufnahme sollte man zwar strukturieren, aber alles Weitere müsse sich entwickeln. TRANSPOREON und Schweizer halten den Kontakt per Telefon und E-Mail, melden sich alle zwei, drei Monate – mal der eine, mal die andere – und halten sich auf dem Laufenden.
Die konkrete Unterstützung
Schweizer stellt den Kontakt in die Oetker-Gruppe her und öffnet Türen. „Sie nennt uns Ansprechpartner und avisiert unseren Anruf. Wir gehen dann mit den Logistikern ins Gespräch und versuchen, diese zu überzeugen.“ berichtet Förster. Was offenbar gut gelingt und eine Win-Win-Situation widerspiegelt. Denn auch die Oetker-Gruppe kann ihre Logistikkosten optimieren.
Erstes Fazit: Was hat es bisher gebracht?
Die Erwartungen der Gründer wurden voll erfüllt. Sie profitieren davon, mit einer Unternehmerpersönlichkeit hautnah arbeiten zu können und ihren ganz persönlichen Horizont zu erweitern. Im Februar 2009 wird Rosely Schweizer als „Special Guest“ bei der nächsten Kundenveranstaltung von TRANSPOREON anwesend sein. Und: Das Unternehmen hat Folgetermine mit Ansprechpartnern aus der Oetker-Gruppe.

