Hier finden Sie eine Auswahl an Beiträgen, die im Newsletter :unternehmen! erschienen sind.
Pioniere gesucht!
Okt. 2010 – In Deutschland gibt es zu wenig Hightech-Gründungen. Das sagt nicht nur der Deutsche Industrie- und Handelskammertag. Das sagen auch Politiker, Professoren und Venture-Capital-Experten. Zu wenig Kapital für Gründer ist dabei nur eine Facette des Problems.
Sie heißen Nanion Technologies, Attocube Systems oder Antisense Pharma. Die Preisträger des Deutschen Gründerpreises der Jahre 2009, 2008 und 2004 sind in der Welt von Nano-, Mikro- und Biotech zuhause und haben sich mit ihren Unternehmen höchst erfolgreich am Markt etabliert. Das einzige Problem. Es gibt zu wenige von ihnen. Viel zu wenige.
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Unternehmenswert
Personalgewinnung – Teil 2
Okt. 2010 – Autorität ist keine Altersfrage
Soll man wirklich jemanden einstellen, der doppelt so alt ist wie man selbst? Die Erfahrung zeigt: Es nicht zu tun, wäre eine echte Verschwendung.
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Fehlermanagement
Aug. 2010 – „Wenn Du nicht irrst, kommst Du nicht zu Verstand“
Dieses Goethe-Zitat sollte in jedem Unternehmen am schwarzen Brett hängen und der Start für eine neue Fehlerkultur in der Firma sein. Denn klar ist: Fehler lassen sich nie ganz vermeiden.
Fehler? Machen wir nicht! Egal ob bei der Loveparade in Duisburg, dem Einsturz des Stadtarchivs in Köln oder den unendlichen Kostensteigerungen öffentlicher Bauten wie der Hamburger Elbphilharmonie: Schuld sind immer die anderen. „Menschen stecken eine Menge Energie in den Versuch, Fehler zu vertuschen“, sagt Professor Dr. Michael Frese von der Leuphana Universität in Lüneburg. Der Wissenschaftler beschäftigt sich seit über 20 Jahren mit der Fehlerkultur in Unternehmen. Die wichtigste Erkenntnis seiner Forschung: „Fehler lassen sich nie ganz vermeiden, sie passieren! Man muss lernen, mit ihnen umzugehen.“
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Unternehmenswert
Personalgewinnung
Aug. 2010 – Fachkräfte finden – und halten
„Fachkräftemangel: Deutschland, wir haben ein Problem“, „2,5 Millionen neue Jobs bis zum Jahr 2020“, „Lohnplus dank Geburtenknick“ – die Schlagzeilen in den vergangenen Wochen waren eindeutig. Für Deutschlands Arbeitnehmer brechen gute Zeiten an, jedenfalls, wenn sie entsprechend qualifiziert sind. Die andere Seite der Medaille: Für Jungunternehmer wird es in Zukunft noch schwieriger, geeignetes Personal zu finden.
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Krise? Welche Krise?
Juni 2010 – Was junge Unternehmen aus dem schwierigen Jahr 2009 gelernt haben – und wie sie sich für die Zukunft wappnen
Nach vier positiven Quartalen in Folge scheinen die Unternehmen in Deutschland die Wirtschaftskrise einigermaßen glimpflich überstanden zu haben. Der Deutsche Gründerpreis wollte es genauer wissen und hat das Meinungsforschungsinstitut Forsa beauftragt nachzufragen – vor allem bei jungen, erst vor kurzem gegründeten Unternehmen.
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Unternehmenswert
Überkommunikation
Juni 2010 – Einfach mal den Mund halten
Kommunikation zwischen der Führungsebene und den Mitarbeitern ist wichtig. Korrekt. In großen Unternehmen gibt es ganze Abteilungen, die sich mit interner Kommunikation beschäftigen. Stimmt auch. Bei Startups und jungen Unternehmen wird zu viel geredet. Wie bitte?
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Vom Old-Boys-Club zur Corporate Governance
April 2010 – Die Welt der Aufsichts- und Beiräte ändert sich. Immer mehr mittelständische Unternehmen lassen ihre Arbeit von Beiräten kontrollieren – obwohl sie gesetzlich nicht dazu verpflichtet sind.
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Krankheit
April 2010 – Operation Notfall: Was tun, wenn der Chef krank ist?
Die richtigen Versicherungen, eine gut durchdachte Vertretungslösung und das Vertrauen in die eigenen Mitarbeiter helfen dabei, Krankheitszeiten zu überstehen.
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Gute Ideen sind kein Zufall
Feb. 2010 – Am Anfang ist es meist nur eine Idee. Irgendwann wird aus dieser Idee ein Unternehmen, das sich erfolgreich am Markt behauptet. Spätestens dann ist es an der Zeit, einen gezielten Innovationsprozess zu etablieren.
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Unternehmenswert
Der perfekte Messeauftritt
Feb. 2010 – Wer auf einer Messe ausstellen möchte, benötigt vor allem eine sorgfältige Planung, ein motiviertes Team und genug Zeit für die Nachbereitung. Dann lässt sich auch mit einem moderaten Budget reichlich Neugeschäft generieren.
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Kurzarbeit – hinter die Kulissen geschaut
Okt. 2009 – Die Debatte um die Kurzarbeit ist in vollem Gange. Kein Tag vergeht, ohne dass sich Experten verschiedenster Lager zu Wort melden. Die Meinungen sind vielfältig: Mal ist Kurzarbeit der Untergang des arbeitsmarktpolitischen Abendlandes, mal die Lösung aller konjunkturbedingten Probleme. Was sagen aber diejenigen, die in der Praxis damit konfrontiert sind – die betroffenen Unternehmen? Worin sehen sie die größten Vor- und Nachteile von Kurzarbeit? Und welche Modifizierungen halten sie für wünschenswert? :unternehmen! hat mit einigen Unternehmen über ihre Erfahrungen gesprochen.
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Unternehmenswert
Gegen den Strom
Okt. 2009 – Studien belegen: Gerade in der Krise ist Marketing besonders effizient
Marketing- und Werbebudgets sind oft die ersten Posten, die Unternehmen in wirtschaftlich schlechten Zeiten einfrieren. Falsch, wie Studien belegen. Die Argumentation: In Krisenzeiten ist es einfacher, Marktanteile zu erobern, die Marktposition nachhaltig zu festigen und damit auch den Unternehmenswert zu steigern – für konsequente Marktführer genauso wie für mutige Underdogs. Wie Unternehmen ihr Werbebudget in Krisenzeiten am sinnvollsten nutzen können, zeigen wir in der aktuellen Ausgabe von :unternehmen!.
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Forscher meinen: Engpässe bei seltenen Metallen sind eine Gefahr für viele Zukunftstechnologien
Innovationsbremse Rohstoffmangel
Aug. 2009 – Steinzeit, Bronzezeit, Eisenzeit: Wie einfach war es doch damals, als sich ganze Zeitalter anhand eines einzigen Stoffes charakterisieren ließen. Wenn in 3000 Jahren Historiker versuchen, unsere Zeit mit einem bestimmten Metall in Verbindung zu bringen, werden Sie die Qual der Wahl haben. Neben Platin, Gold und Silber benötigt unsere Zivilisation unter anderem Gallium, Neodym, Indium, Kobalt, Germanium und Tantal. Auch wenn viele noch nie von diesen Metallen gehört haben – ohne sie sind viele technologische Weiterentwicklungen nur schwer denkbar.
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Unternehmenswert
Der Staat als Kunde
Aug. 2009 – Wer sich um Aufträge der öffentlichen Hand bewirbt, muss dafür einiges an Zeit einkalkulieren. Trotzdem kann sich der Aufwand lohnen.
Es geht um viel Geld: 17 Milliarden Euro will der Bund in diesem und im nächsten Jahr für die Ankurbelung der Konjunktur ausgeben. Davon sind 10 Milliarden für den Bereich der Bildungsinfrastruktur, also für die Sanierung von Kindergärten, Schulen und Hochschulen, sowie für Städte- und Straßenbau vorgesehen. Weitere 500 Millionen Euro sollen in die Modernisierung der Verwaltungs-IT fließen. Es werden also nicht nur Handwerksbetriebe von diesem zusätzlichen Geldsegen profitieren.
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Unternehmenswert
Mitarbeiterbeteiligung
Juni 2009 – Vom Mit-Arbeiter zum Mit-Unternehmer
Die Beteiligung der Mitarbeiter am eigenen Unternehmen hat eigentlich nur Vorteile. Einziger Nachteil: Bis man das passende Modell gefunden hat, muss sich der Verantwortliche im Unternehmen eine Menge Gedanken dazu machen.
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Mit hoher Qualität ganz nah am Kunden
Deutscher Gründerpreis 2009
Juni 2009 – Die Nominierten kommen in diesem Jahr aus den unterschiedlichsten Branchen. Ein hoher Qualitätsanspruch und eine starke Kundenorientierung eint die besten StartUps und Aufsteiger.
Welche Branchen boomen? Womit können sich Unternehmen am Markt etablieren? Wie setzen sich die Neugründungen gegen etablierte und meist auch viel größere Firmen durch? Welchen Einfluss hat die aktuelle Wirtschaftskrise? :unternehmen! spricht mit den Verantwortlichen und gewährt einen Blick hinter die Kulissen der aufstrebenden Unternehmen.
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Ausländische Märkte erobern
Erfolgreich ins Ausland expandieren
April 2009 – Mit der richtigen Vorbereitung können auch kleine und mittlere Firmen ausländische Märkte erobern.
Eine Expansion ins Ausland ist immer eine Option. Manche Unternehmen stellen sich bereits mit der Gründung als internationale Firmen auf, andere erst, wenn sie den deutschen Markt erobert haben. Das Engagement selbst kann viele Formen annehmen: Vom Export der Waren und Dienstleistungen über Kooperationen vor Ort bis hin zu dem Aufbau von Büros oder Produktionsanlagen. Welche Möglichkeiten warten fern der Heimat? Auf welche Risiken müssen Unternehmer sich dort einstellen?
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Unternehmenswert
Coaching
April 2009 – Mit dem richtigen Partner bessere Lösungen finden
Die persönliche Beratung wird inzwischen auch von vielen mittelständischen Unternehmen in Anspruch genommen. In vielen Fällen ist der Blick von außen eine gute Möglichkeit, um sein Unternehmen an die aktuelle Situation anzupassen und Wettbewerbsvorteile zu erzielen. :unternehmen! zeigt, worauf Unternehmer bei der Auswahl des richtigen Coaches achten müssen.
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Finanzkrise
Mit innovativen Produkten durch die Krise
Jan. 2009 – Die Finanzkrise – kein anderes Thema ist derzeit so präsent. Viele Unternehmer aus dem Netzwerk des Deutschen Gründerpreises sehen trotzdem voller Optimismus in die Zukunft. Trotzdem sollte niemand die nächsten Monate unvorbereitet auf sich zukommen lassen. :unternehmen! zeigt, welche Gefahren bestehen und wie Unternehmen sich dagegen wappnen können.
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Unternehmenswert
Berufsgenossenschaften: Reform oder Mogelpackung?
Jan. 2009 – Zum 1. Januar 2009 ist das Unfallversicherungsmodernisierungsgesetz in Kraft getreten, das – wie der Name schon sagt – die gesetzlichen Unfallversicherungen modernisieren soll. Tut es das wirklich?
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Was Gründer und Unternehmer bei Zweitjobs beachten müssen
Doppeljobber – selbstständig im Nebenerwerb
Nov. 2008 – Es sind erstaunlich viele: 63 Prozent aller Gründer haben sich im vergangenen Jahr im Nebenerwerb selbstständig gemacht, nur 37 Prozent wagten den Sprung ohne Netz und doppelten Boden. Das ergab eine Befragung der KfW, die mit dem Gründungsmonitor seit dem Jahr 2000 das Gründungsgeschehen in Deutschland erfasst und analysiert.
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Wie Start-ups Wirtschaftsflauten überstehen
Jetzt erst recht!
Nov. 2008 – Hoher Ölpreis, Immobiliencrash in den USA und Rezession in europäischen Nachbarländern: Die deutsche Wirtschaft kann sich den konjunkturellen Problemen der Welt nicht mehr entziehen und schrumpft erstmals wieder seit vier Jahren. Die Maschinenbauer – die Frühindikatoren der Konjunktur – merken die Auswirkungen bereits. Aber auch andere Unternehmen melden Probleme. Wie gehen neu gegründete Unternehmen mit solchen Schwächephasen um? Worauf sollte man jetzt besonders achten? Die Erfahrung von Gründern, die schon einmal einen wirtschaftlichen Abschwung überlebt haben, stimmt positiv: Egal wie schlecht die Meldungen zur Lage der Nation sind, es gibt immer einen Weg für unternehmerisch denkende Menschen.
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Warum eine Budgetplanung auch für kleinere Unternehmen sinnvoll ist
Wer schreibt, der bleibt
Sept. 2008 – Die ersten Jahre funktioniert das Controlling per Kontoauszug noch ganz gut. Aber ab einer bestimmten Unternehmensgröße ist es nötig, die Finanzen des Folgejahres ein bisschen genauer zu planen. Dann stehen spätestens im Herbst die jährlichen Budgetüberlegungen an. Damit die Planung aber nicht schon zu Beginn des Geschäftsjahres obsolet ist, sollten Unternehmer ein paar Grundregeln beachten.
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Vom Studenten zum Unternehmer – Hochschulen unterstützen mit vielen Programmen und Initiativen
Wissenstransfer
Sept. 2008 – Noch immer schlummern viele Forschungsergebnisse in universitären Schubladen anstatt als Grundlage für neue Geschäftsideen zu dienen. Doch es setzt ein Umdenken an den Universitäten ein. Es gibt Beauftragte für Technologietransfers, Kooperationen mit Gründerzentren und ganze Studiengänge zum Thema Entrepeneurship. Aber Masse allein sorgt noch nicht für Klasse. Untersuchungen zeigen, dass sich an den Hochschulen noch viel Potential verbirgt. Um dieses zu heben braucht es vor allem eines: unternehmerisch denkende Universitäten.
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Auch Mittelständler geraten zunehmend ins Visier der Produktpiraten
Spione in deutschen Unternehmen
Juli 2008 – Made in Germany bürgt für Qualität. Nach wie vor sind deutsche Unternehmen in vielen Bereichen führend. Aber der Erfolg hat auch seine Schattenseiten: Der Verfassungsschutz warnte jüngst vor Spionage vor allem aus China und Russland. Von der Spionage seien nicht nur große, sondern auch eine Vielzahl von kleinen und mittleren Unternehmen betroffen, die immer noch zu sorglos seien angesichts dieser globalen Gefahr. :unternehmen! zeigt, welche Auswirkungen Industriespionage haben kann, wie sich Unternehmen davor schützen können und wie sie den Ideenklau für die Piraten möglichst teuer und damit unattraktiv machen.
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Das Aschenputtel unter den Online-Werbemaßnahmen
Die hohe Kunst des E-Mail-Marketing
Mai 2008 – E-Mail-Marketing galt bislang als einfache und günstige Form des Marketings. Aber durch die Spamflut hat diese Form der elektronischen Kommunikation an Reputation verloren. Unternehmer und Manager reagieren zunehmen genervt auf Werbe-E-Mails und wollen nicht länger ihre hochproduktive Zeit mit E-Mail-Sortieren verschwenden. Ist die E-Mail also auf dem absteigenden Ast?
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Welche Unternehmensgröße ist die passende?
Größe ist nicht alles
März 2008 – Welche Unternehmensgröße die passende ist, muss jeder Unternehmer für sich selber entscheiden, denn jedes Wachstum hat Grenzen. Aber welche Größe ist die richtige? Wie weit reichen die eigenen Managementqualitäten – und ab wann sollte man nach jemandem Ausschau halten, der es besser kann? Es gibt Warnsignale, anhand derer man Grenzen erkennen kann – vor allem die eigenen.
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Das Internet vergisst nie
Imagepflege im Internet
Jan. 2008 – Die ersten Gespräche mit dem potentiellen Neukunden sind vielversprechend, das Angebot ist perfekt auf ihn zugeschnitten und der Preis durchaus im Rahmen – wenn der neue Auftrag trotzdem an den Konkurrenten geht, könnte das an einem längst vergessenen Eintrag im Internet liegen.
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Kunst gezielt nutzen
Motivator statt Mäzen
Dez. 2007 – Wirtschaft und Kunst sind keine Gegensätze. Im Gegenteil. Viele Unternehmen engagieren sich im kulturellen Bereich, fördern zeitgenössische Künstler oder stellen ihre Sammlungen aus. Aber das Mäzenatentum ist nur ein Aspekt der Kunstszene. Kleine und mittlere Unternehmer nutzen Kunst, um das Leitbild ihrer Firma zu veranschaulichen. Kunst hilft dabei, die Kunden auf das Besondere aufmerksam zu machen und – nicht zuletzt – den Arbeitsalltag für alle aufzuhellen, die tagtäglich an ihr vorüberkommen.
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Vom Vorteil eine unternehmerische Landpomeranze zu sein
Umzug auf die Grüne Wiese
Okt. 2007 – Eine der wichtigsten Entscheidungen bei einer Unternehmensgründung ist die Frage des Standorts. Ballungszentren sind teuer! In Städten, in denen jeder leben möchte, ist die Gewerbesteuer hoch, die Mieten üppig, die Lebenshaltungskosten höher als auf dem platten Land und das Personal entsprechend teuer. Vor allem die ländlichen Gebiete in den neuen Bundesländern sind für viele Gründer eine überlegenswerte Alternative. Wir berichten von Unternehmen, die auf der grünen Wiese ihr Hauptquartier aufgeschlagen haben.
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Erst kommt der Trend – dann der Markt
Gesellschaftlicher Wandel
Aug. 2007 – Wie durch gesellschaftlichen Wandel wachstumsstarke Märkte entstehen – und wie Unternehmer davon profitieren können
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Wer nicht fragt, bleibt dumm... und klein
Erfolgsfaktor Lernen
Juni 2007 – „Um zu vermeiden, dass Expertenwissen verloren geht, haben wir die Devise: Es darf kein Wissen geben, dass nur einer besitzt. Es müssen immer mindestens zwei Mitarbeiter den gleichen Wissensstand haben“, beschreibt Dr. Stefan Anschütz, Gründungs- und Vorstandsmitglied der initions AG, das Thema Wissensmanagement. Mit diesem Konzept hat das Unternehmen Erfolg: Die initions AG erhielt 2002 den Hamburger Gründerpreis und wurde auch für den Deutschen Gründerpreis vorgeschlagen – seitdem blickt der Hamburger Software-Entwickler auf ein stetiges Unternehmenswachstum zurück.
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Mittelstandsverbände
März 2007 – Wer kennt es nicht? Regelmäßig flattern auf den Unternehmerschreibtisch Einladungen zu Business-Dinner und Kennenlern-Lounges von Mittelstands-Verbänden, von denen man noch nie gehört hat. Sie versprechen alle dasselbe: großes Netzwerk und starke, politische Interessensvertretung.
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Corporate Social Responsibility
Jan. 2007 – „Wir wünschen Ihnen fröhliche Weihnachten! Dieses Jahr haben wir auf Kundenpräsente verzichtet und stattdessen für das gemeinnützige Projekt ‚Hundefreilaufflächen in Wanne-Eickel‘ gespendet“. So oder so ähnlich stand es auf mancher Weihnachtspost, die im vergangenen Monat auf dem Schreibtisch gelandet ist. Und auch wenn das Beispiel überspitzt ist, zeigt es doch, welche Stilblüten der öffentliche Druck, als Unternehmen soziale Verantwortung zu übernehmen, treiben kann.
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Internationaler Geschäftsknigge
„Streichle einem Thai niemals über den Kopf!“ und „Gehe niemals rückwärts aus einem mongolischen Zelt!“. Über solche Ratschläge kann Bernhard Reisch, Geschäftsführer des Instituts für interkulturelles Management GmbH (IFIM), nur den Kopf schütteln.
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Work-Life-Balance
Erst kommt die Firma, dann noch mal die Firma und erst dann die Familie und das Privatleben. Unternehmeralltag. Doch diese unausgeglichene Work-Life-Balance geht auf Dauer zu Lasten aller: der Familie, der Firma und des Chefs selbst. Dass man Familie und Unternehmen erfolgreich unter einen Hut bringen kann, zeigen unsere Gründerpreis-Aufsteiger. Und auch die Wissenschaft bestätigt: Freiräume setzen Energien frei und beflügeln das Unternehmer-Dasein.
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