Die Preisträger

2010 2010

Hier finden Sie die Preisträger und Nominierten des Deutschen Gründerpreises 2010 in den Kategorien Schüler, StartUp, Aufsteiger und Lebenswerk.

Team Argus

Preisträger Kategorie Schüler

Team Argus

Keine Chance für Fahrrad-Diebe!

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Bora

Preisträger Kategorie StartUp

Bora-Lüftungstechnik GmbH

„Dunstabzugshauben haben mich immer schon gestört“, sagt Küchenfachmann Willi Bruckbauer. Sperrige Optik, Küchengerüche im Haar, lärmiger Motor – zu gerne hätte er den anspruchsvollen Kunden seines Küchenstudios in Raubling etwas Besseres verkauft. „Auch die Kunden suchten Lösungen, die nicht nach Einbauküche aussehen, sondern nach Möbeln.“

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Internetstores

Preisträger Kategorie Aufsteiger

Internetstores AG

Traumberuf Unternehmer: „Mir war immer klar, dass ich mich selbstständig mache“, sagt René Marius Köhler, Inhaber der Internetstores AG in Esslingen. Nach seiner Ausbildung zum Einzelhandelskaufmann suchte der damals 20-Jährige eine Gründungsidee.

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Braun

Preisträger Kategorie Lebenswerk

Prof. Dr. h.c. Ludwig Georg Braun

Wo andere Kosten sehen, sieht Ludwig Georg Braun Effizienzgewinne, wo andere Bedrohungen sehen, sieht er Chancen. „Wir haben als Unternehmer die Verantwortung, gesellschaftliche Prozesse zu reflektieren und Neues konsequent anzunehmen“, erklärt der Vorstandsvorsitzende der auf Pharma- und Medizinprodukte spezialisierten B. Braun Melsungen AG.

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Phacon

Nominierung Kategorie StartUp

Phacon GmbH

„Vereinfacht gesagt machen wir künstliche Schädel“, sagt Dr. Ronny Grunert von der Leipziger Firma Phacon. An diesen Modellen aus Spezialgips üben Chirurgen schwierige Operationen, etwa an den Ohren oder den Nasennebenhöhlen.

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Gollmann

Nominierung Kategorie Aufsteiger

Gollmann Kommissioniersysteme GmbH

„Rund 90 Prozent der Apotheken lagern ihre Medikamente in den klassischen Ziehschränken“, erklärt Daniel Gollmann, Gründer der Gollmann Kommissionier-systeme GmbH in Halle. „Im Durchschnitt müssen täglich 250 neue Packungen akribisch nach Name, Wirkstoffgehalt und Verfallsdatum einsortiert werden. Dazu braucht man manuell einen ganzen Arbeitstag, unser Automat nur etwa 15 Minuten. Man scannt das Medikament ein und legt es in einen Einlagerungsschacht, den Rest erledigt der Automat.“

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Mykita

Nominierung Kategorie Aufsteiger

Mykita GmbH

„Wir machen Brillen mit präzisen, klaren Formen, perfektem Sitz und sehr guter Verarbeitung“, sagt Moritz Krüger von der Berliner Mykita GmbH. Das Erkennungsmerkmal der mehrfach preisgekrönten Fassungen: Ein patentiertes Scharnier ohne Schrauben.

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