Febit AG

Zeitmaschine für die Biotechnologie – GENIOM von febit ermöglicht eine Analyse des menschlichen Erbguts an jedem Ort der Welt, für jede genetische Fragestellung, in nur einem Tag.

febit biotech gmbh

Eva Sterzel
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Genanalyse mit nur einem Gerät

Die febit biotech hat eine neuartige Technologie entwickelt, mit der Gene untersucht werden können, die durch sogenannte Microarrayanalysen bisher nicht erfasst werden konnten. Mit GENIOM können Forscher in nur einem Tag jede beliebige Fragestellung der DNA-Analyse im eigenen Labor untersuchen. Dazu produzieren sie im GENIOM ihren eigenen Biochip, der dann sofort im gleichen Gerät eingesetzt wird – flexibel, reproduzierbar und datensicher.

Schnelle Analysen – Im Ernstfall überlebenswichtig

Denkt man sich ein Szenario wie eine drohende Pandemie durch einen bis dato unbekannten Erreger, könnte mit einem GENIOM-Netzwerk kostbare Zeit bei der Eindämmung einer Seuche gewonnen werden. Dazu würden nach der Sequenzierung der Gene des Erregers per Mail die erforderlichen Informationen an GENIOMs in aller Welt gehen. Diese übernehmen dann die schnelle Produktion von Biochips zur Diagnostik – als Basis für eine rechtzeitige Therapie.

Firmendaten

Die 1998 gegründete febit AG wurde nach Unstimmigkeiten im Investorenkreis 2004 geschlossen. 2005 erfolgte die Gründung der febit biotechnologie gmbh auf der Grundlage der Assets der alten Gesellschaft. Eine grundlegende Restrukturierung und Finanzierung durch die Investoren Dietmar und Oliver Hopp haben einen Rahmen geschaffen, in dem die innovativen Ideen des Unternehmens erfolgreich umgesetzt werden können. Cord und Peer Stähler, die auch schon die febit AG ins Leben riefen, sind nun auch zwei der insgesamt sechs Gründer der febit biotech gmbh. Seit 2005 wird das GENIOM nun vertrieben, einige Forschungseinrichtungen in Europa haben sich bereits für einen Kauf entschieden