Statistik? Statista.

Der E-Commerce-Umsatz in Deutschland? Die Staatsverschuldung der USA? Der Absatz von Smartphones weltweit? Statista-Kunden finden Wirtschaftsinformationen zu mehr als 60.000 Themen aus 100 Branchen, sekundenschnell, fertig vorbereitet zum Download.

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„Wir möchten die zentrale Anlaufstelle sein, bei der man zu allen relevanten wirtschaftlichen Themen statistische Informationen findet“, umreißen Volkswirt Dr. Friedrich Schwandt und Medienwissenschaftler Tim Kröger das Ziel von Statista. In einem gemeinsamen Projekt erkannten die beiden früheren Unternehmensberater: Zahlen und Erhebungen gibt es aus vielen Quellen. Doch oft gelang es nur Experten, diese Daten aufzuspüren. Statista sichtet die Datenflut und bereitet sie so auf, dass die gewünschten Informationen blitzschnell zu finden und auch für Laien sofort verständlich sind: Einfach einen Suchbegriff eintippen und schon stehen Statistiken, Studien und Themenpakete fix und fertig zum Download bereit.

Die Daten für die Statistiken zu inzwischen über 60.000 Themengebieten stammen aus mehr als 10.000 Quellen. Statista arbeitet mit renommierten Kooperationspartnern zusammen, darunter das IfD Allensbach oder das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung. „Damit wir immer wirklich relevante Inhalte liefern, werten wir das Suchverhalten der Nutzer intensiv aus“, erklärt Dr. Friedrich Schwandt. „Beispielsweise sind Daten über den chinesischen Markt derzeit sehr gefragt. Deshalb haben wir Mitarbeiter eingestellt, die Mandarin sprechen, um chinesische Originalstudien auszuwerten.“

Das weltweit einzigartige Informationsportal überzeugt inzwischen mehr als 150.000 registrierte Nutzer. Dazu zählen so namhafte Kunden wie Daimler, die Deutsche Post, der Springer Verlag sowie mehr als 130 Hochschulen. Derzeit gewinnt Statista zunehmend amerikanische Kunden, darunter die renommierte Harvard University. „Dass Deutsche eine echte Innovation erfolgreich in die USA bringen, ist für uns wie ein Ritterschlag“, findet Dr. Friedrich Schwandt. Die Expansion nutzt dem Unternehmen gleich zweifach: „Zum einen gewinnen wir Kunden, zum anderen wird Statista durch das englischsprachige Datenmaterial für die deutschen Bestandskunden noch attraktiver.“

Was am Bildschirm so einfach aussieht, ist im Hintergrund unerwartet komplex und aufwändig. „Sowohl die Suchfunktion als auch die Logik der Datenablage und die regelmäßigen Updates dieser ungeheuren Datenmengen sinnvoll zu organisieren, ist technisch sehr anspruchsvoll“, erklärt Tim Kröger. Bezahlt wird per Flatrate. „Das war der Durchbruch“, sagt der 35-Jährige. „Vorher haben wir mit Einzelabrechnungen gearbeitet, aber das entsprach nicht den Wünschen der Kunden.“ Inzwischen ist das Hamburger Unternehmen in der Gewinnzone. Nach der Expansion in die USA will Statista den europäischen Markt erobern.

„Die Nominierung von Statista für den Deutschen Gründerpreis in der Kategorie Aufsteiger ist eine große Anerkennung“, sagt Dr. Friedrich Schwandt. „Das ist wie ein TÜV-Siegel und bestätigt die Qualität unserer Arbeit gegenüber Kooperationspartnern und Kunden. Außerdem hoffen wir, dass die namhaften Experten in der Jury und im Kuratorium des Deutschen Gründerpreises als Multiplikatoren wirken, nachdem sie Statista intensiv kennen gelernt haben.“

Statista GmbH

Mathias Brand
T  (040) 609 469 013

mathias.brandt@statista.com
www.statista.com

„Damit gelang es Statista“, so die Jury, „ein Angebot mit hohem Kundennutzen zu entwickeln, das die Informationsvielfalt des Internets strukturiert und wirtschaftliche Daten komfortabel konsumier- und handhabbar macht. Neben dem guten Preis-Leistungs-Verhältnis heben die Juroren das einfache und verständliche Geschäftsmodell hervor. Weitere Gründe für die Nominierung von Statista in der Kategorie Aufsteiger des Deutschen Gründerpreises waren das bislang erreichte gute Wachstum sowie das weitere Expansionspotenzial durch Internationalisierung, die in den USA bereits erste Erfolge zeigte.“