Taschenliebe

FOND OF BAGS GmbH, Nominiert für den Deutschen Gründerpreis 2017 in der Kategorie Aufsteiger

Gestartet, um den Schulranzen zu revolutionieren, hat sich FOND OF BAGS in nur sieben Jahren zu einer Top-Adresse für Taschen aller Art entwickelt, die super aussehen, wirklich praktisch sind und außerdem noch nachhaltig produziert werden. Die Auswahljury war begeistert von der außergewöhnlichen, extrem erfolgreichen Entwicklung des Unternehmens und nominierte die Kölner in der Kategorie Aufsteiger des Deutschen Gründerpreises 2017.

Das Unternehmen im Überblick

Gründungsjahr 2010
Die Gründer Sven-Oliver Pink, Oliver Steinki, Florian Michajlezko, Juliaan Cazin
Startkapital 240.000 Euro
Umsatz 2016 46 Mio. Euro
Mitarbeiter 185

Familien kennen vor allem den Ergobag, einen innovativen, rückengesunden Rucksack für Grundschüler, mit dem die Erfolgsstory von FOND OF BAGS vor sieben Jahren begann. „Die Kunden fragten nach Modellen für ältere Kinder, deshalb entwickelten wir 2012 mit Satch einen größeren Schulrucksack für diese Zielgruppe“, erzählt Sven-Oliver Pink, einer der vier Gründer. Auch danach hatten die Kölner Schulfreunde ein offenes Ohr für den „Ruf aus dem Markt“. Inzwischen verkauft FOND OF BAGS unter sieben verschiedenen Markennamen Taschen für jede Lebenslage: Vom Kindergarten-Rucksack über coole Modelle für trendbewusste Großstädter bis hin zu hochwertigen Ledertaschen fürs Büro.

Was alle Produktlinien verbindet? Die einzigartige Kombination aus hervorragendem Design und ausgeklügelter Funktionalität, intelligenter Innenaufteilung sowie cleveren Details. Bis zu zwei Jahre dauert es, bis wirklich jede Einzelheit stimmt, acht hauseigene Designer sorgen für den richtigen Look. „Das Produkt selbst muss überzeugen, es bringt nichts, andere Hersteller zu imitieren.“ Der Erfolg von FOND OF BAGS basiert aber nicht nur auf einem hervorragenden Produkt, sondern auch auf einem starken Vertrieb, online und vor allem über den Fachhandel. „Wir setzen auf ehrliche und langfristige Beziehungen zu unseren Geschäftspartnern.“

Das Produkt selbst muss überzeugen, es bringt nichts, andere Hersteller zu imitieren.

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Wer will, kann sich auf der Website detailliert über die Zulieferer informieren. Eine umweltschonende Produktion und ordentliche Arbeitsbedingungen sind den Kölnern wichtig, weniger aus PR-Gründen denn persönlich. „Durch unser Engagement verkaufen wir keine einzige Tasche zusätzlich, aber wir wollen nicht in einer Firma arbeiten, die die Umwelt zerstört“, sagt Sven-Oliver Pink. So denken auch die übrigen Mitarbeiter des jungen Teams, darunter viele Familienmitglieder und Freunde der Gründer. Sie alle schätzen das freundschaftliche Klima und die flachen Hierarchien. „Wir wollen mit Menschen arbeiten, die wir mögen.“ Geht mal was schief, ist das bei FOND OF BAGS kein Drama, sondern gehört zum Lernprozess einfach dazu. „Nur durch unsere Fehler haben wir heute die innovativsten Produkte am Markt.“

F. O. BAGS GmbH

Sven-Oliver Pink
T (0221) 539 70 51 00

sven.pink@fondofbags.com 
www.fondofbags.com

Die Auswahljury des Deutschen Gründerpreises war beeindruckt, wie rasch die Betriebswirte Sven-Oliver Pink (37), Dr. Oliver Steinki (33), Florian Michajlezko (33) und Juliaan Cazin (33) aus einem kleinen Start-up ein höchst erfolgreiches Unternehmen aufgebaut haben. Ursprünglich mit einem Investor gestartet, befindet sich FOND OF BAGS inzwischen wieder zu 100 Prozent im Besitz der vier Gesellschafter. „Dadurch können wir wesentlich mutiger sein als andere.“ Aktuell werden die Produkte in 27 Ländern verkauft, die 185 Mitarbeiter erwirtschaften rund 46 Millionen Euro pro Jahr. In drei Jahren wollen die Kölner in 50 Ländern vertreten sein und den Umsatz auf 100 Millionen Euro mehr als verdoppeln. „Unsere Labels sollen jetzt zu echten Marken reifen.“ Dabei wird die Nominierung für den Deutschen Gründerpreis 2017 in der Kategorie Aufsteiger sicherlich helfen, mit der die Experten der Auswahljury die große unternehmerische Leistung der Gründer gewürdigt haben. „Die Berichterstattung wird die Bekanntheit von FOND OF BAGS deutlich steigern und das ist für uns natürlich sehr wichtig“, sagt Sven-Oliver Pink. Außerdem freuen sich die Gründer auf die Beratung durch Porsche. „Wir sind sehr stark gewachsen und möchten uns jetzt intern noch besser aufstellen.“