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CQSE GmbH, Garching bei München: Nominiert für den Deutschen Gründerpreis 2018 in der Kategorie Aufsteiger

Unternehmen, die bei der Weiterentwicklung ihrer Software teure Folgeprobleme vermeiden wollen, setzen auf Teamscale von CQSE aus München. Die Experten des Deutschen Gründerpreises lobten die hervorragende, weltweit einzigartige Analysesoftware und zeigten sich beeindruckt von der rasanten Entwicklung des Hightech-Unternehmens. Für diese Leistung nominierte die Jury CQSE für den Deutschen Gründerpreis 2018 in der Kategorie Aufsteiger.

Das Unternehmen im Überblick

Gründungsjahr 2009
Die Gründer Dr. Florian Deißenböck, Dr. Martin Feilkas, Dr. Benjamin Hummel, Dr. Elmar Juergens
Startkapital 25.000 Euro
Umsatz 2017 3 Mio. Euro
Mitarbeiter 33

Jedes Unternehmen kennt das: Die Firmensoftware ist im Laufe der Jahre immer komplizierter geworden. Trotzdem muss sie ständig weiterentwickelt und an neue Aufgaben angepasst werden. Oft entstehen dadurch unerwartete Probleme in anderen Teilen der Programme. Genau dies verhindert Teamscale von der Münchner Softwareschmiede CQSE: Das Analyseprogramm überwacht schon während des Programmierens, ob die neuen Komponenten sich mit der bestehenden Software vertragen, Konflikte werden bereits wenige Sekunden nach der Codeänderung gemeldet. „Das spart viel Zeit und Geld, weil Probleme sofort gelöst werden können und nicht erst im Nachhinein, wie es bisher üblich war“, erklärt Gründer Dr. Martin Feilkas den innovativen Ansatz. Ein weiterer Pluspunkt sind die vielfältigen Auswertungsmöglichkeiten, die dem Management jederzeit einen Überblick über mögliche Schwachpunkte bieten.

Wir wollten unsere eigenen Ideen verwirklichen, etwas bewegen.

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„Der Problemdruck ist groß, denn kaum ein Unternehmen kann ohne Software noch arbeiten“, sagt Dr. Martin Feilkas. Kein Wunder, dass Teamscale seit der Markteinführung 2014 schon zahlreiche Kunden überzeugt hat, Mittelständler genauso wie DAX-Konzerne. Auch die Experten des Deutschen Gründerpreises waren begeistert: „Ein hervorragendes, weltweit einzigartiges Produkt, das für die gesamte Wirtschaft extrem wichtig ist.“ Geldspritzen millionenschwerer Investoren braucht und will CQSE nicht. „Wir hatten entsprechende Angebote, aber wir möchten lieber frei in unseren Entscheidungen bleiben.“ Inzwischen beschäftigt das Unternehmen 33 hoch qualifizierte Mitarbeiter, die sehr eigenverantwortlich arbeiten. Die Experten des Deutschen Gründerpreises lobten die „überdurchschnittlich offene Unternehmenskultur und die hervorragende Zusammenarbeit innerhalb des Führungsteams“, das eine Gründung wie aus dem Lehrbuch hingelegt hat. Kennen gelernt hatten sich Dr. Florian Deißenböck (40), Dr. Martin Feilkas (38), Dr. Benjamin Hummel (36) und Dr. Elmar Juergens (38) während ihres Promotionsstudiums an der TU München. Hier entwickelten sie die Grundlagen ihrer Analyse-Software, hier sammelten sie erste Praxiserfahrungen bei dem Projektpartner, einer großen Versicherung. „Daraus entwickelten sich zusätzliche Anfragen und deshalb haben wir CQSE gegründet“, erzählt Dr. Martin Feilkas. So richtig los ging es aber erst, als die Gründer ihre Promotionen in der Tasche hatten. „Wir wollten unsere eigenen Ideen verwirklichen, etwas bewegen.“ Finanziert durch kleinere Aufträge der Projektpartner und Fördermittel des Wirtschaftsministeriums entwickelten die Gründer Teamscale zur Marktreife, schon 18 Monate später flossen im Jahr 2014 die ersten Lizenzeinnahmen. „Wir waren keine reinen Berater mehr, sondern hatten ein richtiges Produkt, das echte Probleme löst.“

CQSE GmbH

Dr. Martin Feilkas
T(089) 998 27 17 51

feilkas@cqse.eu
www.cqse.eu

Seitdem hat CQSE eine rasante Entwicklung hingelegt, mit Wachstumsraten von rund 30 % pro Jahr und einem Umsatz von derzeit 3 Millionen Euro. Jetzt wollen die Münchner eine Tochtergesellschaft in den USA gründen. Die Experten des Deutschen Gründerpreises zeigten sich beeindruckt von den bisherigen Erfolgen und prognostizierten dem Hightech-Unternehmen eine glänzende Zukunft. Deshalb nominierten sie CQSE für den Deutschen Gründerpreis 2018 in der Kategorie Aufsteiger. „Wir freuen uns sehr, dass unsere Leistung honoriert wird. Das wird eine spannende neue Erfahrung“, sagt Dr. Martin Feilkas. „Auch die Zusammenarbeit mit Porsche Consulting und dem Unternehmenspaten wird sicherlich aufregend.“