Icunet.AG

„Wir möchten das größte aus Europa heraus agierende interkulturelle Beratungsunternehmen werden“, fasst Dr. Fritz Audebert die Ziele der Icunet.AG zusammen.

Seit fünf Jahren macht das Passauer Unternehmen die Mitarbeiter anderer Firmen fit für die Globalisierung, denn viele kostspielige Auslandsengagements scheitern an kulturellen Unterschieden. Die Icunet.AG hilft bei der Auswahl der Auslandsmitarbeiter und bereitet sie in interkulturellen Trainings auf die anstehenden Auslandsaufenthalte vor.

Auch exotische Gebiete wie Lappland oder Vietnam sind dank des großen Trainernetzwerks im Angebot. Während des Einsatzes begleitet die Icunet.AG die Auslandsmitarbeiter mit speziellen Trainingsprogrammen und einer persönlichen Vor-Ort-Betreuung durch lokale Experten. Nach der Rückkehr hilft das Unternehmen den Expatriates bei der oft schwierigen Reintegration. Außerdem unterstützt die Icunet.AG international zusammengesetzte Teams bei der nicht immer einfachen Zusammenarbeit und berät in allen Fragen rund um das Geschäft mit dem Ausland.

Die Nachfrage nach der Kompetenz der Passauer ist enorm: Über 160 Mittelständler und 16 der DAX-30-Unternehmen gehören zu den Kunden des Marktführers, der Niederlassungen in Shanghai, in den USA und in Prag betreibt. Innerhalb von nur fünf Jahren konnte die Icunet.AG über 30 feste Arbeitsplätze schaffen. Zuletzt investierte das Unternehmen viel Geld in die Entwicklung neuartiger E-Learning- und Potenzial-Analyse-Tools sowie internationaler Mitarbeiterportale im Internet. „Diese Innovationen sind einzigartig auf dem Markt und haben uns einen großen Wettbewerbsvorsprung verschafft“, so Fritz Audebert.

ICUnet.AG

Dr. Fritz Audebert
T (0851) 98 86 66-0

fritz.audebert@icunet.ag
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Das Erfolgsgeheimnis des Marktführers ist eine in der Weiterbildungsbranche einmalige Produktpalette. Vom kleineren Training bis hin zur kompletten Rundumbetreuung gibt es für jeden Bedarf das individuell passende Angebot. „Meist ist das Training der Einstieg und später kommt dann die Beratung hinzu“, erzählt der Vorstandsvorsitzende. Ausschlaggebend für den Erfolg ist das hochmotivierte, junge Team, das Spaß an der Arbeit hat. „Bei uns herrscht eine positive Stimmung und ich glaube, das merken die Kunden auch“, meint Fritz Audebert.

Die Erfolgsgeschichte begann im Jahr 2001. Als einer der Ersten bot die Icunet.AG speziell auf den Kundenbedarf abgestimmte Inhouse-Trainings an. „Üblich waren damals offene Seminare. Solche Angebote sind inzwischen für die Kunden problematisch, weil sie möglicherweise mit den Mitarbeitern von Wettbewerbern im gleichen Raum sitzen“, so Fritz Audebert. Mit ihrem damaligen Business-Plan gewannen die Jungunternehmer im Jahr 2002 den Deutschen Gründerpreis in der Kategorie Konzept. Dadurch konnte das Unternehmen zahlreiche wichtige Geschäftskontakte knüpfen. Der Gewinn, eine Beratung durch McKinsey, trug außerdem entscheidend dazu bei, die Weichen für den weiteren Unternehmensaufbau richtig zu stellen. „Die Experten von McKinsey hatten uns damals geraten, uns auf die größten Unternehmen Deutschlands zu konzentrieren und dieser Hinweis war mitunter entscheidend für unseren Erfolg“, bilanziert der Vorstandsvorsitzende.

Das ausgezeichnete Management, die nachhaltige Unternehmensentwicklung mit einer innovativen Produktpalette, das leistungsstarke Team und die hervorragenden Wachstumsperspektiven waren die Gründe für die erneute Nominierung für den Deutschen Gründerpreis, diesmal in der Kategorie Aufsteiger. „Die Freude war riesig, denn wir hatten uns nur geringe Chancen ausgerechnet, da wir Dienstleister und kein High-Tech-Unternehmen sind“, so Fritz Audebert. „Die Nominierung bestätigt die damalige Entscheidung der Jury und bedeutet für uns einen außerordentlichen Imagegewinn. Dadurch stehen wir bei den Kunden ganz anders da, das ist wie ein erneutes Qualitätssiegel für unsere Arbeit.“