Aequo GmbH - Kategorie Schüler 2014 Nachwuchsgründer setzen auf clevere Technik

Die Aequo GmbH, Siegerteam des Deutschen Gründerpreises für Schüler 2014, präsentiert überzeugendes Geschäftskonzept, das Tremor-Patienten den Alltag erleichtern soll.


Essen ist für Menschen, die an einem unkontrollierten Zittern leiden, eine tägliche Herausforderung. Solchen Tremor-Patienten will die „Aequo GmbH“, das diesjährige Siegerteam des Deutschen Gründerpreises für Schüler, mit ihrer fiktiven Geschäftsidee helfen: Ein Besteckaufsatz, der mittels intelligenter Sensoren die Zitterbewegungen ausgleicht, soll die Lebensqualität der Betroffenen steigern. Auf diese intelligente austarierende Technik bezieht sich auch der gewählte Firmenname Aequo (lat. aequatio = Ausgleich). Die 16 bis 19 Jahre alten Schülerinnen und Schüler Martin Römgens, Felix Gruschka, Franziska Kores, Jan Philip Böckers, Antonia Böckers und Fabian Wicking vom Heilig-Geist-Gymnasium in Würselen hatten sich mit ihrem überzeugenden Geschäftskonzept bundesweit gegen mehr als 1.000 andere Teams bei Deutschlands größtem Existenzgründer-Planspiel durchgesetzt. 

„Ein Besteckaufsatz, der mittels intelligenter Sensoren die Zitterbewegungen ausgleicht, soll die Lebensqualität der Betroffenen steigern.“

Von Januar bis Mai hatten die Schülerteams Zeit, ihre fiktiven Unternehmen aufzubauen. Anhand von neun Aufgaben konzipierten die Jugendlichen dazu passende Geschäftskonzepte inklusive Produktentwicklung, Businessplan, Vertriebs- und Marketingstrategie. Am Ende zählten vor allem das überzeugendste Konzept und ein kreatives Produkt. Das Team Aequo konzipierte ihre GmbH so überzeugend, dass die Jury befand: Dieser Geschäftsplan hätte auch im richtigen Wirtschaftsleben gute Erfolgschancen. Die Jury lobte auch, dass das Team in der Entwicklung ausführlich mit Krankenkassen, Patentamt und Mitarbeitern von Altersheimen gesprochen und den Markt sehr sorgfältig untersucht hat. 

Die Firma
Aequo GmbH

Deutscher Gründerpreis für Schüler 
Projektbüro 

www.dgp-schueler.de