Erfolg hat immer exzellente Gründer.

Gründen ist Ehren- und Herzenssache! Auch 2019 fehlt es jungen Unternehmensgründern in Deutschland weder an Ideenreichtum noch an marktwirtschaftlichem Geschick. Beides ist wichtig! Von der weltweit ersten Online-Spedition über intelligente Exoskelette und Quantenmessgeräte bis hin zum cloudbasierten Prozessmanagement und sogar Kinderspielzeug entwickelten die Finalisten des deutschen Gründerpreises auch 2019 wieder bahnbrechende Lösungen für Menschen, Märkte und Betriebe.

Der Deutsche Gründerpreis 2019 honoriert ihren Mut, ihr Durchhaltevermögen, ihr Können und ihre Mission. Lernen Sie jetzt unsere Finalisten in den Kategorien Aufsteiger und StartUp kennen!

Dynamisch gestartet.

Die Finalisten in der Kategorie StartUp.

Cargonexx
Digitalisiert die Logistik

Weniger Stau, weniger Luftverschmutzung und weniger Leerfahrten durch optimal ausgelastete Lkw. Das war die Vision von Rolf-Dieter Lafrenz für die weltweit erste Online-Spedition, die Leerfahrten mit künstlicher Intelligenz reduziert. Auf seine Softwarelösung möchten heute bereits über 8000 Transportunternehmen nicht mehr verzichten. Die Expertenjury nominierte die Hamburger Cargonexx GmbH 2019 für den Deutschen Gründerpreis in der Kategorie StartUp.

GBS German Bionic Systems
Entlastet die Industirieproduktion!

Sie unterstützen die Industrie 4.0 – und den Rücken beim Tragen schwerer Lasten. Die in Augsburg ansässige GBS German Bionic Systems GmbH macht Ansätze aus der medizinischen Forschung für die moderne Industrieproduktion nutzbar: Ihre ergonomischen Exoskelette reduzieren das anzuhebende Gewicht und beugen Berufskrankheiten vor. Die Expertenjury des Deutschen Gründerpreises bewogen sie 2019 zu einer Nominierung in der Kategorie StartUp.

Swabian Instruments
Revolutioniert die Messtechnik

Weil in der Quantentechnologie noch immer Messgeräte fehlten, die Photonen präzise erkennen können, haben sie eben ihre eigenen entwickelt. Was einfach klingt, entpuppte sich als bahnbrechend: Der „Time Tagger“ der Swabian Instruments GmbH kann Signale mit einer Präzision von wenigen Pikosekunden erfassen und in Echtzeit verarbeiten. Für diese Leistung gab es eine Nominierung für den Deutschen Gründerpreis 2019 in der Kategorie StartUp.

Erfolgreich platziert.

Die Finalisten in der Kategorie Aufsteiger.

Boxine
Revolution im Kinderzimmer

„Tonies“, die tönenden Spielfiguren von Boxine, haben das (Ab-)Spielverhalten von Kindern nachhaltig und zeitgemäß verändert. Das kindgerechte Angebot, Hörspiele und Musik cloudbasiert aus einem knuffigen Würfel zu hören, bescherte dem Düsseldorfer StartUp bereits im 3. Jahr den Break-Even und 2018 einen Umsatz von 60 Mio. Euro. Für die Auswahljury Grund genug, die Boxine GmbH für den Deutschen Gründerpreis 2019 zu nominieren – in der Kategorie Aufsteiger.

collaboration Factory
Innovation im Projektmanagement

In nur 18 Monaten entwickelte die collaboration Factory AG eine für die Industrie 4.0 bislang einzigartige Projektmanagement-Plattform: „cplace“ erlaubt die Steuerung hochkomplexer Projekte, indem sie die zentrale Steuerung eines klassischen Projektmanagements mit der Agilität selbstverantwortlich organisierter Einheiten verbindet. Innovation, Marktposition und Wachstum reichten der Jury des Deutschen Gründerpreises für eine Nominierung in der Kategorie Aufsteiger.

Ramp 106/OMR
Vorreiter im Online-Marketing

Veranstaltungen, Seminare, Journalismus, Unterhaltung: Der internationale Branchentreff „OMR Festival“ steht für ein digitales Medienunternehmen, das auch wirtschaftlich hervorragend funktioniert. Was zunächst als „Hobby“ und „Nebenerwerb“ gedacht war, entwickelte sich rasant zu einem Informationsportal für Online-Marketing. Jetzt nominierte die Expertenjury die Gründer der Ramp 106 GmbH/OMR für den Deutschen Gründerpreis 2019 in der Kategoriee Aufsteiger.