Erfolg hat viele gute Gründer.

Deutsche Unternehmensgründer haben viele Gesichter, viele Missionen und viele Ideen – 
immer mehr auch digitale. Vom Online-Konfigurator für das individuelle Möbeldesign über die speziell angepasste Gamer-Maus bis hin zum chirurgischen Instrument mit Augmented Reality-Technologie oder dem vernetzten Arbeitshandschuh mit „Brain“ – 2016 überzeugen fast alle Finalisten mit digitaler Technik in ihren Geschäftsmodellen. Wir honorieren Mut, Durchhaltevermögen, Können und Persönlichkeit bei der Verwirklichung der eigenen Vision.

Dynamisch gestartet.

Die Finalisten in der Kategorie StartUp.

Robuste Sensibelchen

Ihre Produkte schlagen Alarm, wenn kleinste KFZ-, Flugzeug- oder Maschinenteile verschleißen. Sowohl die beiden Gründerpersönlichkeiten als auch ihre mehrfach patentierten Sensorsysteme veranlassten die Experten zur Auszeichnung der iNDTact GmbH mit dem Deutschen Gründerpreis 2016 in der Kategorie StartUp.

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Außergewöhnlich platziert.

Die Finalisten in der Kategorie Aufsteiger.

Erfrischende Entwicklungshilfe

Mit hochwertigen Limonaden und fairen Eistees, die die Welt ganz ohne Chemie ein bisschen besser machen, erfrischten die drei authentischen Unternehmerpersönlichkeiten von Lemonaid auch die Jury des Deutschen Gründerpreises. Sie zeichnen Lemonaid in der Kategorie Aufsteiger mit dem Deutschen Gründerpreises 2016 aus.

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Nachhaltig überzeugt.

Die Preisträger in den Kategorien Aufsteiger, Sonderpreis und Schüler.

Roland Mack – Auf der Achterbahn durchs Leben

Er brachte Mitte der 1970er-Jahre die Idee des Freizeitparks aus den USA nach Deutschland. Zeit seines Lebens hielt der Sohn eines Karussellbauers an der Idee des hochmodernen Vergnügungsparadieses fest. Ein Kindheitstraum. Ein Lebenstraum. Roland Mack, der Begründer des Europa-Parks in Rust, erhält den Deutschen Gründerpreis 2016 in der Kategorie Lebenswerk.

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